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Seniorenpflege Haus Kappen --- Eine gute Entscheidung!

Herzlich Willkommen

familie middendorf auf den Internet-Seiten unseres privaten Alten- und Pflegeheims

"Seniorenpflege Haus Kappen".

Wir freuen uns über Ihr Interesse. Seit über 30 Jahren steht unser Haus für Freundlichkeit, Herzlichkeit und eine familiäre Atmosphäre. Bei der Inhaberin Frau Angelika Middendorf und ihrem Team aus hoch qualifizierten Mitarbeitern sind die uns anvertrauten Senioren gut versorgt und individuell betreut.

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen gerne unser Haus und unsere Leistungen vorstellen.

Auch in der Altenpflege wird mit moderner Technik gelernt

27.03.2017

Zur bundesweiten Woche der Ausbildung der Bundesagentur für Arbeit: bpa weist auf moderne Arbeitsbedingungen und gute Perspektiven in der Altenpflege hin

Mit modernen Lernmethoden werden Auszubildende in privaten Pflegediensten und Heimen in NRW fit für die Arbeit in der Altenpflege gemacht. "Dokumentationen und Pflegeplanungen erfolgen in vielen Betrieben schon länger digital. Und alle technischen Erleichterungen, die den Pflegenden mehr Zeit für die Beschäftigung mit Patienten und Bewohnern lassen, sind sehr willkommen", erklärt der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) Christof Beckmann.Die mit dem bpa verbundenen Altenpflegeschulen der Akademie für Pflegeberufe und Management (apm) setzen seit Kurzem im Rahmen eines EU-Projektes moderne Kommunikationsmedien ein, um die praktische Arbeit in den Pflegediensten und Heimen sowie die theoretischen Ausbildungsabschnitte noch enger miteinander zu verzahnen. "Die Arbeit in der Altenpflege ist etwas für Menschen, die empathisch sind, gerne kommunizieren und sich vor allem immer inhaltlich weiterentwickeln wollen", so Beckmann, der auch auf die vielen Fortbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten in der Pflege verweist.

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"Angesichts der steigenden Zahl von Pflegebedürftigen ist es aber wichtig, dass wir für jeden, der sich für eine Karriere in der Pflege interessiert, die Türen weit offen halten", warnt der bpa-Landesvorsitzende angesichts der bundesweiten Diskussion um eine generalistische Pflegeausbildung. Dabei sollen die bisher eigenständigen Ausbildungen zur Altenpflege-, Kranken- und Kinderkrankenpflegefachkraft zu einem Ausbildungsgang verschmolzen werden. "Damit steigen inhaltliche Anforderungen, weil in der gleichen Zeit Kenntnisse in drei Pflegeberufen erworben werden müssen. Das schreckt viele Einsteiger und Umschüler mit niedrigeren Bildungsabschlüssen ab."Gleichzeitig werde die Ausbildung auch für die Unternehmen unattraktiver. "Nach drei Jahren haben die generalistisch ausgebildeten Pflegefachkräfte dann von vielen Bereichen ein wenig Ahnung, sind aber nicht annähernd ausreichend auf den Arbeitsalltag in der Altenpflege vorbereitet", kritisiert Beckmann.

Neue Dokumentation stärkt die Kompetenz der Pflegenden

 

SIS - Neue Dokumentation stärkt die Kompetenz der Pflegenden

Im Seniorenpflegehaus Kappen müssen Pflegekräfte künftig weniger dokumentieren und haben mehr Zeit für Bewohnerinnen und Bewohner

In unserem Pflegehaus wird in Zukunft mit deutlich weniger Aufwand dokumentiert. Das Haus Kappen führt ein neuentwickeltes Dokumentationssystem ein, das von einem Expertengremium im Auftrag der Bundesregierung entwickelt wurde. Mit dem neuen Dokumentationssystem SIS = Strukturierte Informationssammlung werden mit deutlich weniger Papier alle rechtlichen und fachlichen Anforderungen erfüllt. Gleichzeitig bleibt mehr Zeit für die direkte Betreuung von Bewohnerinnen und Bewohnern.

„Die künftige Dokumentation stärkt die Kompetenz der Pflege, weil unseren fachlichen Einschätzungen deutlich mehr vertraut wird“, zeigt sich Angelika Middendorf als Heimleiterin begeistert. „Weil wiederkehrende Maßnahmen nicht mehr dauernd abgezeichnet werden müssen und wir stattdessen nur besondere Ereignisse oder wirklich wichtige Informationen erfassen, spart die Dokumentation eine Menge Zeit, in der sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter direkt mit den Bewohnern beschäftigen können.“ Dennoch würden in der Pflege selbstverständlich mehr Hände gebraucht, die Entbürokratisierung der Pflegedokumentationsei also nur ein Schritt.

Die Seniorenpflege Haus Kappen wird bei der Umstellung aktiv durch den bpa - Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. - unterstützt, der eigens allein in Nordrhein-Westfalen 20 Multiplikatoren ausgebildet hat, die die Pflegedienste und Pflegeheime beraten.

Martina Bessel, Pflegedienstleiterin, spürt derzeit eine große Begeisterung des Teams im Haus Kappen. „Wir machen den Pflegeberuf damit auch ein Stück attraktiver, weil die Pflegefachkräfte ihr Wissen eigenständiger anwenden und spüren, dass ihrer Einschätzung zur Situation der Bewohnerinnen und Bewohner vertraut wird.“ Bisher würden zu viele Informationen einfach nur für die Prüfbehörden dokumentiert, die nie wieder jemand liest oder braucht. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich, dass endlich etwas konkret umgesetzt wird, das sich die Pflege gewünscht hat und wofür sie gekämpft hat.“